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  • Naturdenkmale gemäß des Steirischen Naturschutzbuches. Naturdenkmale sind hervorragende Einzelschöpfungen der Natur, die wegen Ihrer wissenschaftlichen oder kulturellen Bedeutung, ihrer Eigenart, Schönheit oder Seltenheit oder ihres besonderen Gepräges für das Landschafts- oder Ortsbild erhaltenswürdig sind.(INSPIRE Annex I)

  • Alle Schutzgebietskategorien (Natuschutzgebiet, Landschaftsschutzgebiet, Natura2000-Gebiet, Ramsar, etc.)

  • Oberflächenmodellodell (DOM) - Auflösung 10m aus Airborne Laserscanning Aufnahme (2006 -2015)

  • Ausweisung jener tatsächlichen und potentiellen Lebensräume, welche aufgrund hoher Waldausstattung und vergleichsweise geringer Fragmentierung eine hohe Eignung als Habitate für waldgebundene Großwildarten mit weiträumigen Habitatansprüchen aufweisen und die damit die Quell- bzw. Zielgebiete sowie Trittsteinbiotope im überregionalen Lebensraumverbund darstellen.Dieser Datensatz wird über INSPIRE zur Verfügung gestellt.

  • Geländemodell (DGM) - Auflösung 10m aus Airborne Laserscanning Aufnahme (2006 -2015)

  • Geplante Landnutzung basierend auf vorliegenden Widmungsinformationen. Die Daten sind gemäß den Empfehlung der ÖROK zu österreichweit harmonisierten Klassen zusammengefasst. Die Datengrundlagen werden von den Gemeinden im Rahmen des Datenaustauschvertrages "Land Kärnten und Gemeinden" zur Verfügung gestellt. Kein Rechtsanspruch ableitbar.

  • Überflutungsflächen HQ300 aus Gefahrenzonenplanungen der Bundeswasserbauverwaltung

  • Biotopkartierung Kärnten (selektiv nach Rote Liste gefährdeter Biotoptypen ohne geschlossene Waldgebiete und Alpinzonen), §9 Kärntner Naturschutzgesetz. Die Erhebung hat Ersichtlichmachungscharakter, keine Rechtsansprüche ableitbar, Experteneinschätzung, Erhebungsmaßstab 1: 5.000 Biotopabgrenzung nach naturräumlichen Begebenheiten (Orthofoto), nicht katastergebunden

  • semi-automatisierte Erfassung der Landbedeckung und Landnutzung aus Orthofotos, Laser-Scanning Daten und Satellitenbilddaten über ein objektorientiertes Datenmodell in 49 Testgebieten (jeweils 30 km2 in Österreich). Bei der Landnutzung werden Geofachdaten wie DKM, BGN, GIP, GWR, INVEKOS verwendet. Produziert im Rahmen des FFG-Projektes LISA gemeinsam mit allen Bundesländern, LFRZ, BMLRT, Service Providern (GeoVille + Joanneum), sowie AIT, TU Graz, TU Wien und BOKU. Abschluß der Phase 1 im November 2010; Beginn Phase 2 mit dem Schwerpunkt Veränderugnskartierung.

  • Dieser Datenbestand bildet die tatsächliche Flächennutzung Wiens in generalisierter Form ab. Die Datenbasis ist eine Luftbildinterpretation unter Hinzunahme ergänzender Sachdaten. Es gibt 32 Nutzungskategorien aus den Bereichen Wohnen, Grünflächen, Verkehr, etc. Die Nutzungskategorien sind hierarchisch in 3 Levels gegliedert. Die Datenerhebung erfolgt ca. alle 2 Jahre.